Häufige Fragen
Dosierung: Wie viel Gramm, wie viel mg?
Alle Werte sind Schätzungen („ca.“) nach derselben Formel wie im Rechner der App.
Wie viel Gramm Blüten brauche ich bei 22 % THC?
Für 12 Portionen à ca. 10 mg (gesamt 120 mg) brauchst du in Cannabis-Butter ca. 0,87 g, in Kokosöl ca. 0,75 g Blüten mit 22 %. Die Rechnung berücksichtigt Verluste durch Decarboxylierung und Infusion; der Prozentwert ist eine Eingabe für den Rechner, kein Ersatz für eine Laboranalyse.
Wie viel mg ergibt 1 g Blüten mit 22 %?
In Butter ca. 138 mg, in Kokosöl ca. 160 mg, in MCT-Öl ca. 176 mg. Das sind Schätzungen für 1 g bei 22 %, keine gemessenen Werte.
Wie viel Gramm bei 18 % oder 25 %?
Für 120 mg gesamt in Butter: bei 18 % ca. 1,07 g, bei 25 % ca. 0,77 g. Je höher der Prozentwert, desto weniger Blüten brauchst du.
Wie rechne ich die Dosis pro Portion aus?
mg pro Portion = Gramm Blüten × Prozent × 10 × Träger-Faktor ÷ Anzahl Portionen. Der Träger-Faktor enthält die Verluste durch Decarboxylierung und Infusion (Butter 0,625, Kokosöl 0,725, MCT-Öl 0,8). Der Rechner in der App macht das automatisch.
Welches Fett eignet sich am besten?
Cannabinoide sind fettlöslich. Butter, Kokosöl und MCT-Öl sind geeignete Träger. Die tatsächliche Ausbeute hängt auch von Methode und Zutaten ab; die App verwendet Schätzfaktoren. Lecithin ist kein eigener Träger — es stabilisiert die Mischung.
Muss ich die Blüten vorher im Ofen erhitzen?
Für die Aktivierung von THCA ist Hitze (Decarboxylierung) nötig. Rohe Blüten enthalten überwiegend die Säureform; vorinfundierte Zutaten können bereits aktiviert sein. Temperatur und Zeit findest du in der Anleitung der App.
Wie viel mg sind für Einsteiger sinnvoll?
Wenn der Konsum vor Ort legal ist: niedrig beginnen, z. B. mit ca. 2,5–5 mg, und nicht vorschnell nachdosieren. Mindestens 2 Stunden warten; die Wirkung kann später einsetzen. Lokale Gesundheitshinweise beachten. Essbare Produkte wirken verzögert und länger. Nur ab 18 Jahren oder dem höheren gesetzlichen Mindestalter vor Ort; keine individuelle medizinische Empfehlung.
Warum steht überall „ca.“?
Der echte Gehalt hängt von Sorte, Messung, Hitze und Zubereitung ab. Deshalb nennen wir Schätzwerte statt theoretischer Maximalwerte — ohne Laboranalyse ist keine exakte Angabe möglich.